8. Kollektiver Samstag

Der kollektive Samstag in der Metzer Straße 20166007_937213746394323_5839995493532496884_n

Seit Januar ist das FAU Gewerkschaftslokal/Zentrum better days jeden ersten und dritten Samstag im Monat auf Initiative des Anarchistischen Forums OWL (afowl) geöffnet. Kollektiver Samstag! Kollektiv heißt gemeinschaftlich, alle umfassend. Wir wollen durch Zusammenarbeit andere Menschen kennenlernen, zum Austausch und weil wir alleine nicht handeln können.

Ab 10.30 Uhr stehen Lebensmittel vor der Tür, mittags wird zusammen gekocht und gegessen und am Nachmittag gibt es Kaffee oder Tee. Einerseits sollen uns die Nachbarn etwas besser kennenlernen, Hauptziel bleibt natürlich das politische Miteinander. Außerdem zeigen wir, wie sich mensch in einem Land der Überproduktion die Dinge nehmen kann, die sowieso allen gehören (sollten). Anders als die Tafel oder foodsharing-Gruppen möchten wir nicht nicht ausschließlich Bedürftige verpflegen oder Lebensmittel retten. Im Vordergrund steht das konsensorientierte Zusammensein, ein anarchistischer Mikrokosmos.

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Thema: Kaselowsky_SS_Oetker_2016 – Endlich zum letzten?!

Einladung zu einem ★ Planungstermin ★

Freitag, 26. Febr. 2016, 19:00 Uhr
Bürger*innenwache,
Raum 007, Erdgeschoss
. U 4-Bahnstation, Siegfriedplatz .

Zum Geist Kaselowsky 1933 bis 2016

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Minden bleibt bunt! – Gemeinsam gegen sexualisierte Gewalt, rassistische Stimmungsmache und rechten Populismus

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Am 27. Februar werden wir in Minden gemeinsam mit einem breiten Bündnis zivilgesellschaftlicher und politischer Akteur_innen auf die Straße gehen und ein Zeichen setzen gegen jegliche Form von Sexismus, Rassismus und Antisemitismus.

In Deutschland kippt die Stimmung aktuell zugunsten rechtspopulistischer Hetze. Die Vorfälle in Köln während der Silvesternacht werden zunehmend von latent rassistischen Asylgegner_innen, CSU, AfD sowie vom rechtsradikalen Spektrum instrumentalisiert, um Stimmungsmache gegen
geflüchtete Menschen zu machen.
Geflüchtete werden als homogene Gruppe dargestellt, von denen eine vermeintliche Gefahr für „unsere“ (gemeint: deutsche) Frauen ausgehe, Forderungen nach einem „härteren Durchgreifen“ in der Abschiebe- und Abschottungspraxis Deutschlands und der EU werden laut.

Wir stellen uns gegen diese verkürzten Argumentationen. Wir streiten für eine Gesellschaft, in der Frauen keine Angst mehr vor sexualisierter Gewalt haben müssen und in der geflüchtete Menschen nicht als homogene Gruppe dargestellt und in Sippenhaft genommen werden.
Wir verbinden soziale Kämpfe gegen Sexismus, Rassismus und jede andere Form der Diskriminierung! Unser Feminismus bleibt antirassistisch. Immer. Überall.

Wir rufen deshalb alle Menschen in und um Minden auf, um mit uns für eine bunte und weltoffene Region auf die Straße zu gehen und unseren Protest gegen Diskriminierung und Gewalt jeder Art laut werden zu lassen!

Hier kommt ihr zur Facebook-Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/454575568072401/

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Autonomes Zentrum, Wuppertal, den 2.2.2016 Eine vierte Erklärung


Autonomes Zentrum, Wuppertal, den 2.2.2016

Eine vierte Erklärung


Am Samstagmorgen den 11.04.2015 um 1.00 Uhr wurde ein Freund unseres Hauses, ein Antifaschist mit türkischem Migrationshintergrund, auf der Straße vor dem AZ von mehreren Tätern angegriffen und mit zahlreichen Messerstichen in den Rücken und zusätzlich mit stumpfer Gewalt lebensgefährlich verletzt. Er lag mit kurzer Unterbrechung 4 1/2 Wochen im Koma und wird von dem Nazi-Angriff bleibende Schäden davontragen.
Wir grüßen unseren Freund an dieser Stelle aufs Herzlichste! 
Unsere Gedanken sind bei Dir und wir wünschen Dir weiterhin viel Kraft!

Die Täter sind Nazis, organisiert in der HoGeSa-Szene.
Seit dem 5.Oktober 2015 wird vor dem Wuppertaler Landgericht gegen Patrick Petri (25), Thomas Pick (43) und Rolf Becker (38) wegen versuchtem Totschlags und gemeinschaftlicher Körperverletzung verhandelt.
Für den morgigen 14 Verhandlungstag (03.02.2016) wird ein Urteil erwartet.

In unserer vierten Erklärung beleuchten und erläutern wir – bewusst ausführlich – Zusammenhänge und Hintergründe des mörderischen Naziangriffs, die uns bis heute bekannt sind bzw. weitergehende Fragen aufwerfen, insbesondere solche, die im Gerichtsverfahren gar nicht bzw. nur ansatzweise Erwähnung fanden.
Mit dem Ende des Prozesses und der möglichen Verurteilung der Täter ist die öffentliche und politische Aufarbeitung / Aufklärung des gesamten skandalösen Geschehens des mörderischen Nazi-Angriffs noch lange nicht erledigt.

¡No pasarán! – Sie werden nicht durchkommen!
Faşizme Karşı Omuz Omuza! – Schulter an Schulter gegen Faschismus!

Eine vierte Erklärung

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KOLLEKTIVER SAMSTAG am 06. Februar

Am Samstag, dem 06. Februar, wird das Anarchistische Forum OWL wieder den KOLLEKTIVEN SAMSTAG organisieren.

IHR SEID HERZLICH EINGELADEN, um gemeinsam und umsonst mit uns zu kochen und zu essen!

Wir wollen freiheitlich-sozialistische Praktiken einüben und bei der Zubereitung und dem Verzehr von leckeren Köstlichkeiten anfangen.

Deswegen könnt Ihr:

ab 10:30 Uhr beim Anarchistischen Forum OWL in der Metzer Straße 20 Lebensmittel
abholen

ab 12:30 Uhr gemeinsam mit uns kochen und anschließend essen und

ab 15:00 Uhr Literatur für Jung und Alt lesen und ökologischen Kaffee und Tee von
Kooperativen genießen

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SCHWARZER FREITAG am 29.01.2016 um 20 UHR

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Das AFOWL und die FAU Bielefeld laden ein zum:

KOOPERATIONSSPIELEABEND

im FAU Gewerkschaftslokal

Metzer Str. 20

Bielefeld

( Als Kooperatives Spiel wird eine Spielart bezeichnet, bei der die Mitspieler nicht gegeneinander spielen, mit dem Ziele einen einzigen Sieger zu ermitteln, sondern miteinander kooperieren und als Ziel der gemeinsame Gewinn steht.)

Die einzige Alternative zum Führerprinzip ist das der Kooperation oder gegenseitigen Hilfe; nicht die Vater-Sohn-Beziehung, die von frühesten Zeiten an sich hartnäckig gehalten hat, sondern die Bruder-Bruder*-Beziehung – in der Sprache der Politik gesprochen: der freie Zusammenschluß derjenigen, die für das gemeinsame Wohl arbeiten. Dies ist die Kerndoktrin des Anarchismus.
Herbert Read (1893 – 1968)
*oder Schwester 😉

tzertertz

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Kollektiver Samstag

Am Samstag dem 23.Januar 2016 veranstaltet das
Anarchistische Forum OWL (AFOWL) zum ersten
Mal den kollektiven Samstag.

An diesem Tag wollen wir frei nach dem Motto:
“Alles für Alle, und jede*r nach seinen
Bedürfnissen“ mit jedem Menschen, der vorbei
kommen möchte, gemeinsam und kostenlos
konsumieren.

Ab 10:30 Uhr kann mensch beim Anarchistischen
Forum in der Metzer Straße 20 Lebensmittel
abholen.

Ab 12:00 wird eine warme Mahlzeit, an deren Zubereitung
sich jede*r Mensch beteiligen kann, gekocht.
Anschließend essen wir gemeinsam.

Ab 15:00 Uhr veranstalten wir einen Lesenachmittag für Groß
und Klein mit ökologischem Kaffee und Tee von
Kooperativen.

 

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SCHWARZER FREITAG am Freitag den 26.06.2015 um 20.00 Uhr

Das AFOWL führt die Tradition des “SCHWARZEN FREITAGS” fort:
In Anlehnung an den Film “Verdrängung hat viele Gesichter”, der am 11. Juni im AJZ-Kino lief, stellt die
Wohngruppe f.l.o.s.s.e. ihre Arbeit vor:

Seit dem Frühjahr 2014 treffen wir uns als kleine Gruppe von vier Erwachsenen und einem Kind mit dem
Ziel in Bielefeld ein Wohnprojekt im Rahmen des Mietshäuser Syndikats (MHS) zu initiieren und zu verwirklichen.
Für dieses Vorhaben haben wir im September 2014 einen Verein (Schönerhausen n.e.V.) gegründet
und anschließend die F.L.O.S.S.E. GmbH, um den Hauskauf zu realisieren.
Von Anfang an wollten wir gerne ein Haus kaufen, das Platz für 6 – 8 Personen bietet. Unser Wohnprojekt
möchte in einem selbstorganisierten Rahmen dauerhaft günstigen (Wohn-)Raum für gemeinsame Projekte,
Ideen und sozialen Austausch schaffen und – u.a. durch geteilte Infrastruktur – eine ökologisch
nachhaltige Lebensweise unterstützen.
Damit ist der politische Anspruch verbunden, im (kleinen) Rahmen unseres Alltags emanzipatorische Lebensweisen
jenseits von Kleinfamilie und Privateigentum zu erproben und grundsätzlich zu unterstützen.
Hierzu möchten wir eine Hausgemeinschaft entwickeln, in der sich individuelle Handlungsmöglichkeiten
und Bedürfnisse mit einem solidarischen Miteinander verbinden. Wir wollen gemeinsam Wohnen, Leben
und Lernen, möchten Hof, Garten und Werkstatt miteinander teilen, ohne dabei Möglichkeiten für den privaten
Rückzug auszuschließen.

Nachdem wir uns seit dem Sommer einige Objekte vom Bauernhof in der Peripherie bis zum dreistöckigen Mehrfamilienhaus in der Stadt angesehen haben, haben wir Anfang
Dezember den Kaufvertrag für ein sehr schönes ca. 100 Jahre altes Haus mit einem ca. 1ha großen Grundstück unterschrieben, welches direkt im (Teutoburger)
Wald liegt und gleichzeitig die Möglichkeit bietet, mit dem Rad in zehn Minuten in der Innenstadt von Bielefeld zu sein. Im April 2015 ziehen wir mit
sechs Erwachsenen und zwei Kindern ein.

Eine Veranstaltung des AFOWL und der Wohngruppe f.l.o.s.s.e

Datum: 26.06.2015
Uhrzeit: 20.00 Uhr
Ort: Zentrum Better Days/FAU-Gewerkschaftslokal, Metzer Str. 20/Ecke Mühlenstraße, 33607 Bielefeld

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VERDRÄNGUNG HAT VIELE GESICHTER

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Am Donnerstag den 11.06. findet im AJZ Kino um 18.30 Uhr die Vorführung des Filmes „Verdrängung hat viele Gesichter“ in Kooperation der AG freie bildung statt.
Der Film handelt von Gentrifizierung und die Auswirkungen davon.
Es werden Vertreter*innen des Kollektives anwesend sein mit denen nach der Vorführung über den Film diskutiert und gesprochen werden kann.

Danach gibts die Möglichkeit zusammen in der Kneipe Essen oder Trinken zu gehen.
Wir freuen uns auf euer Kommen! Und bringt eure Freund*innen mit!

Weitere Infos zum Film findet ihr hier:

 FILMKOLLEKTIV „SCHWARZER HAHN“

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Und hier:

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Weg mit allen Abschiebeknästen!!!

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Bewegungsfreiheit und Bleiberecht für alle!!!

Am 18. Mai macht der Abschiebe-Knast in Büren wieder auf. Ab dem Tag werden dann wieder geflüchtete Menschen in Büren eingesperrt werden.
Am 18. Mai wird es daher um 18 Uhr eine Protestaktion vor dem Knast geben.
Kommt zahlreich!!!

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